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Die Welt von fluffysquad

Geister existieren und sie sind anders als erwartet!

Es war eine klare Sternennacht, der Wald war still und der Himmel voller funkelnder Sterne. Der Mond tauchte die Bäume in silbernes Licht und für einen Moment schien es, als ob die Welt selbst den Atem anhielt.Auf einer verborgenen Lichtung trafen drei flauschige Wesen aufeinander.

Diese Wesen waren Geister und doch ganz anders als jene, von denen man sonst erzählt. Nicht gruselig. Nicht kalt. Nicht unheimlich. Sondern weich, warm und voller Herz.

Kleine Wesen, die nicht erschrecken wollten, stattdessen schenkten sie Nähe, Trost und Geborgenheit. In dieser besonderen Nacht spürten die drei Wesen, dass ihre Begegnung kein gewöhnlicher Zufall war.

Je länger sie zusammen auf der Lichtung verweilten, desto deutlicher wurde ihnen, dass jeder von ihnen eine große Stärke in sich trägt.

Eine Stärke, die anderen Licht in dunkle Momente bringt. Einer schenkt Mut, eine schenkt Trost, einer schenkt Leichtigkeit. Die Wesen erkannten, dass sie zusammen etwas erschaffen können, das größer war als ihre einzelnen Stärken allein. Eine perfekte Ergänzung ihrer Kräfte, um zusammen etwas entstehen zu lassen, das keiner allein bewirken könnte.

Aus drei Fremden wurden Freunde, Kameraden, Weggefährten. Aus drei flauschigen Wesen wurde eine Gemeinschaft: die Fluffy Squad! Um jene besondere Nacht niemals zu vergessen, tragen die Fluffys seither Kapuzen, die an den funkelnden Sternenhimmel erinnern.

Sie sind ein Zeichen ihrer Freundschaft und ein Versprechen an alle, die Vertrauen, Zuversicht oder einfach einen flauschigen Begleiter suchen.

Doch die Geschichte der Fluffy Squad endet nicht hier. Sie beginnt gerade erst. Überall in der Welt sind weitere Fluffys verborgen: In stillen Wäldern, zwischen den Lichtern der Stadt, an vergessenen Orten oder genau dort, wo jemand ein wenig Hilfe braucht.

Manche zeigen sich, wenn Mut fehlt, andere erscheinen, wenn Trost, Freude oder Hoffnung gebraucht werden. Mit jedem neu entdeckten Fluffy wächst die Squad weiter.

Jeder von ihnen bringt eine eigene Stärke und eine eigene Geschichte mit sich.So wird die Gemeinschaft der Fluffy Squad immer bunter, vielfältiger und magischer. Hier zählt nicht, wo man herkommt. Jeder hat seine eigenen, wertvollen Talente und die Kraft, anderen beizustehen.
Sie verwandeln Alltagsgegenstände in Lieblingssachen und erinnern daran, dass man nie zu alt für wenig Zauber im Leben ist.

✦ Kapitel 1 ✦

Eine Neue Welt

Kapitel 1

Eine Neue Welt

Mochi ist der verspielte Wirbelwind der Fluffy Squad und findet immer einen Grund zum Lächeln. Schon als kleiner Panda konnte er einfach nicht still sitzen. Er hüpfte von Stein zu Stein, machte Purzelbäume, rollte Hänge hinunter und vergaß dabei regelmäßig, wohin er eigentlich unterwegs gewesen war. Natürlich ging dabei nicht immer alles gut. Mal landete er kopfüber in einem Strauch, mal gab ein Ast unter seinem Gewicht nach. Nach einem Missgeschick hörte Mochi immer wieder die anderen kleinen Tiere lachen. Jedes Mal wurde ihm ein wenig peinlicher zumute, und er nahm sich fest vor, beim nächsten Mal vorsichtiger zu sein und bloß keinen Fehler mehr zu machen. Aber es klappte einfach nicht. Vielleicht war er einfach zu tapsig, zu albern oder zu wenig ernst für diese Welt. Eines Nachts sprang Mochi voller Freude über einen umgestürzten Baumstamm. Doch statt elegant auf der anderen Seite zu landen, rutschte er auf feuchtem Moos aus und kugelte einen ganzen Hang hinunter. Für einen kurzen Moment war es still. Dann kicherten und lachten nach und nach alle Tiere. Zuerst wollte Mochi sich verstecken, doch dann sah er in einer Pfütze sein eigenes Spiegelbild. Äste und Blätter hingen in seinem zersausten Fell, und steckte da nicht sogar ein Ast in seiner Nase? Er gab wirklich ein komisches Bild ab. Also lachte er. Mochi lachte so laut und intensiv, dass ihm die Tränen kamen. Und je lauter er lachte, desto lauter lachten auch die anderen Tiere. Sie lachten, bis alle auf dem Boden kullerten. Ganz außer Atem erkannte Mochi: Die anderen Tiere hatten ihn nie ausgelacht. Sie lachten mit ihm, das taten sie schon immer, denn er brachte Freude in ihren manchmal ernsten Alltag. Er musste nicht perfekt sein, um Freude zu schenken. Durch diese Erkenntnis fand Mochi seine unbeschwerte Leichtigkeit. Diese Leichtigkeit wollte er unbedingt mit anderen teilen. Seither purzelt Mochi durch die Welt und findet jene, die sich selbst zu viel Druck machen und dabei das Lachen verlieren. Mit einem schiefgeratenen Purzelbaum, einem ansteckenden Lachen oder einer kleinen Albernheit erinnert er sie daran, dass das Leben nicht perfekt sein muss, um schön zu sein. Denn Mochi weiß: Eine Welt, die ständig fordert, alles im Griff zu haben, braucht jemanden, der zeigt, wie schön es sein kann, einmal loszulassen. Deshalb lautet Mochis Motto bis heute: Nicht perfekt. Dafür glücklich!
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